Kleine Patienten in Not e.V.

Initiative "Trost spenden"

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hat sich zum Ziel gesetzt, eine regional gesteuerte Energieversorgung mit Strom, Gas und Wasser zu gewährleisten. Unter dem Motto „zeigen Sie Lokalpatriotismus!“ wird den Bürgern die Möglichkeit geboten, über eneREGIO ihre gesamte oder partielle Energieversorgung abzuwickeln. Der Clou: die Überschüsse von eneREGIO fließen in gemeinnützige, kommunale Projekte zurück. So wird eine Energieversorgung durch eneREGIO für alle (teilnehmenden) Bürger, Haushalte sowie Unternehmen zu einem Beitrag mit Zusatznutzen!

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Die in Cham ansässige Ruprecht Gebhardt Stiftung übergab kürzlich dem Verein eine großzügige Spende in Höhe von 500,- €. „Mit der Spende kauft der Verein Trösterbären ein, die bevorzugt im Landkreis Cham zum Einsatz kommen“, so erster Vorstand Ralph Wendling.

Das traurige Schicksal eines kleinen Jungen aus dem Landkreis Cham, der im Jahr 2015 an Leukämie erkrankte, war der Anlass zur Gründung der Ruprecht Gebhardt Stiftung. Durch die Stiftung werden vor allem Kinder, Jugendliche und deren Familien unterstützt, die aufgrund ihrer seelischen, körperlichen oder finanziellen Situation auf Hilfe angewiesen sind.

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 Trösterbär Benny hilft und tröstet Kinder im Krankenhaus

Mindelheim „Benny“ heißt das neueste Mitglied des Notfallzentrums an der Kreisklinik Mindelheim. Benny ist ein Teddybär mit weichem Fell und großen dunklen Knopfaugen. Seine Aufgabe? Kindern im Krankenhaus Trost spenden. Denn Kinder denken und fühlen anders als Erwachsene. Schmerzen, fremde Menschen und die Angst machende Umgebung von Rettungswagen und Krankenhaus sind für viele Erwachsene schon ein Schock – erst recht aber für Kinder. Benny, der Trösterbär, soll den Kindern über den Schmerz und die Angst hinweghelfen und ihnen Halt und Trost bieten. Die Kinder dürfen den Teddybären natürlich behalten und mit nach Hause nehmen. Auch hier soll der süße Teddy helfen die Erlebnisse zu verarbeiten und Traumata zu verhindern.

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„Kleine Patienten in Not e. V.“ übergibt Rettungsteddys an den DRK-Kreisverband Bühl-Achern e. V.

Ein Notfall, bei dem Kinder beteiligt sind, stellt sowohl für die kleinen Patienten als auch für die Mitarbeiter im Rettungsdienst eine besondere Belastungssituation dar. In einem solchen Fall ist es vor allem wichtig, das Kind zu beruhigen und eine Atmosphäre zu schaffen, in der es sich sicher und geborgen fühlt. Wer könnte dies besser erreichen als ein weicher Teddy mit Knopfaugen, der Tränen trocknet und ohne ein einziges Wort soviel Trost spen-den kann?

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Oberin Sr. M. Elisa Döschl (2. v. li.) und die Leiterin der Zentralen Patientenaufnahme Vesna Curic (li.) freuen sich über die Spende von Ute Müller-Eisenlohe. Rechts der Vorsitzende des Vereins Ralph Wendling.Er hat einen kuscheligen Körper mit weichem Pelz, großen Knopfaugen und hört auf den Namen Benny: Die Trösterbären, die der Verein „Kleine Patienten in Not“ am 23. März 2017 an das Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken übergeben hat, erleichtern Kindern den Krankenhausaufenthalt.

Möglich wurde die Unterstützung durch die Initiative von Ute Müller-Eisenlohr. Unter dem Motto „Trost spenden“ hat  sie in ihrer Physiotherapie-Praxis in Zweibrücken einen Spendentisch aufgestellt und 550 Euro gesammelt. Für diesen Spendenbetrag konnten jetzt 70 Trösterbären an die Notaufnahme des Nardini Klinikums übergeben werden.

Das Geld ist gut angelegt, sagt Oberin Sr. M.  Elisa Döschl. „In der Notaufnahme geben wir die Kuschelbären als Trostspender an Kinder aus. Sie begleiten unsere kleinen Patienten bei allen Untersuchungen und Behandlungen. Die Kinder verhalten sich dadurch ruhiger, verlieren einen Teil ihrer Angst und können besser mit Schmerzen umgehen. Aber auch die Eltern sind dankbar für die Ablenkung.“

Ralph Wendling, erster Vorsitzender des Vereins ergänzt „Die Plüschbären werden eigens für diesen Zweck angefertigt. Sie helfen Kindern über den Schreck hinweg und erleichtern dem Personal den Zugang zu den Kindern.“ Abnehmer der Bären sind neben Krankenhäusern auch Rettungsdienste, Polizeidienststellen, Feuerwehren, Kinderhospize und Waisenhäuser.

Kontakt
Thomas Frank
Tel. 06332 82-9211


Von: Thomas Frank

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