Kleine Patienten in Not e.V.

Initiative "Trost spenden"

Spenden Sie Trost

Berichte in den Medien, nach denen es bei Organisationen zu fehlgeleiteten Geldern, übertriebenen Verwaltungskosten oder unseriösen Praktiken kommt, verunsichern viele Spendende. Dabei spielt keine Rolle, dass nur ein verschwindend kleiner Teil der Organisationen betroffen ist.

Auch wir werden immer wieder von Menschen darauf angesprochen, ob unsere Spendengelder auch wirklich bei den betroffenen Kindern ankommen bzw. ob auch wirklich sinnvolle Arbeit damit geleistet wird. Immer öfter entgegnen die Menschen auch unseren Spendenaufrufen und Sponsoringaktionen mit Misstrauen.

Was unseren Verein anbelangt ist zu sagen, dass auch wir nicht ohne einen gewissen Verwaltungsaufwand auskommen. Auch wir müssen uns an fremde professionelle Hilfe wenden, wenn unsere eigenen Fähigkeiten oder unser eigenes Wissen nicht mehr ausreichen. Oft ist dies jedoch weitaus sinnvoller und effizienter – werden Projekte dadurch erst machbar bzw. Realität.

Trotz alledem betragen unsere Verwaltungskosten unter 25 % der eingenommenen Gelder. Dies ist nur möglich, weil wir viele ehrenamtlich engagierte Mütter und Väter in unseren Reihen haben, die sich über den Maßen für unsere Sache einsetzen.

Generell sollte jedem Menschen bewusst sein, dass ohne der aufopferungsvollen Arbeit unzähliger karitativer Organisationen und gemeinnütziger Vereine viele Menschen gerade auch in unserem Land in unwürdigen Zustand leben müssten. Je mehr sich der Staat aus seiner Verantwortung für die Allgemeinheit zurückzieht, umso mehr sind Organisationen wie unsere gefragt, diese Lücke zu schliessen. Dies gelingt jedoch nur durch die Unterstützung der breiten Bevölkerung.

Aus diesem Grund sollten wir nicht nur die negativen Meldungen in unserem Bewusstsein behalten, sondern auch die vielen positiven (welche weitaus überwiegen). Gerade diese positiven Beispiele sollten uns den Mut geben zu spenden.

Unser Verein unterstützt die Initiative
„Spenden gehört dazu“ des Deutschen Spendenrat e.V.

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„Damit wir weiter helfen können,
brauchen wir Ihre Unterstützung.
Denn Helfen kostet Geld.
Helfen Sie mit, Trost zu spenden und
das Leben von Kindern zu schützen!“

Ralph Wendling
(1. Vorsitzender)

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